Anfrage
  • Bei der Beweihräucherung während des Gottesdienstes besteht Unklarheit. Bei uns wird der Priester zweimal und das Volk einmal beweihräuchert. In anderen Gemeinden ist das doch anders. Wie ist es denn richtig? Gerda Hampe, 31195 Lamspringe-Söhrberga  
  • Seit ein paar Jahren werden die Messintentionen – die Anliegen, für die besonders gebetet werden soll – als letzte Fürbitte eingebaut, teilweise auch frei formuliert. Aus meiner Sicht könnten die Messintentionen im Hochgebet genannt werden. Ist es in Ordnung und geboten, dass die Messintentionen nur in den Fürbitten genannt werden? Franz Knoop, 38686 Vienenburg  
  • Bei Besuchen im Fuldaer Land ist mir aufgefallen, dass dort vor Christi Himmelfahrt gehäuft Prozessionen stattfinden. Mir sind die sogenannten Flurprozessionen bekannt, bei denen um gedeihliches Wetter und um eine gute Ernte gebetet wird. Allerdings werden dort in Fulda täglich von Sonntag bis zum Donnerstag am Himmelfahrtstag bis zu vier Altäre aufgebaut, das Allerheiligste wird ausgesetzt. Dieser Brauch ist mir unverständlich. Ingrid Schuster, per E-Mail  
  • Dreiundzwanzig Teilkirchen gehören zur katholischen Kirche: die lateinische römische Kirche und die unierten Ostkirchen im byzantinischen, alexandrinischen, antiochenischen, chaldäischen und armenischen Ritus. Warum wird der Papst, der doch Oberhaupt aller Katholiken ist, nur von Vertretern der lateinischen Kirche gewählt? Klaus Kegebein, 23553 Lübeck
  • Vor einigen Wochen zitierten Sie das Konzil von Chalkedon: „Jesus Christus sei ‚eine göttliche Person in zwei Naturen‘ ... beide ‚unvermischt, unverändert, ungeteilt und ungetrennt‘“. Die Begriffe „unvermischt“ und „ungetrennt“ stellen für mich aber einen Widerspruch dar.Jürgen Richter, 52477 Alsdorf  
  • Wir haben in unserer Kirche zwölf Apostelleuchter mit Namenskerzen der Apostel. Auf unseren Kerzen fehlt Judas Thaddäus. Dafür gibt es eine Kerze für den Apostel Paulus, der doch erst später dazukam. Wie ist das zu erklären? Regina Sponholz, 29365 Sprakensehl  
  • An verschiedenen Stellen der Evangelien nennt sich Jesus „Menschensohn“. Wieso wählt er diese Bezeichnung, spricht dabei jedoch nicht in der Ich-Form, sondern immer nur in der dritten Person, „der Menschensohn“?Werner Fleck, 30890 Barsinghausen  

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